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Das Augusteum der Universität Leipzig, die Paulinerkirche und das Café Felsche, um 1928

Blick auf das Augusteum der Universität Leipzig, die Paulinerkirche und das Café Felsche. Von 1892 bis 1897 wurde das Gebäude von Arwed Rossbach umgebaut. An das Augusteum wurden ein Mittel- und einen Westflügel (1896) angebaut: das Johanneum, Albertinum und Paulinum. Die Fassaden der Paulinerkirche und des Augusteums erhielten neue Neorenaissance und Neogotikfassaden. Der Leipziger Zuckerbäcker Wilhelm Felsche ließ an der Einmündung der Grimmaischen Straße sein berühmtes und von der Leipziger Gesellschaft stark frequentiertes Café français mit Flanierterrasse, ab 1914 Café Felsche, neben der Paulinerkirche errichten. Es wurde im Luftangriff auf Leipzig 1943 zerstört.

Leipziger Burschenschaft | Zu ihrer Gründung am 7. Juni 1818

Seit Beginn der mitteleuropäischen Universitätsgründungen im 14. Jahrhundert organisierten sich die Studenten Seit Beginn der mitteleuropäischen Universitätsgründungen im 14. Jahrhundert organisierten sich die Studenten. Diese Zusammenschlüsse, die akademischen Verbindungen oder Korporationen, sind keine rein kulturelle Besonderheit der deutschsprachigen Hochschulen, sondern beruhen auf einer besonderen Entwicklung. Sie war seit dem späten Mittelalter durch Territorialisierung geprägt –… Leipziger Burschenschaft | Zu ihrer Gründung am 7. Juni 1818 weiterlesen

Im Mai 1968 Sprengung der Universitätskirche St. Pauli 1968

Epitaphien und Kanzel. Vor und während der Sprengung der Paulinerkirche. UAL ZFF 2302

Die Sprengung der Universitätskirche St. Pauli 1968 Am 30. Mai 1968 geschah das Unfassbare und Ungeglaubte: Um 9.58 Uhr zündeten 750 Kilo Sprengstoff und die Universitätskirche St. Pauli verwandelte sich in einen Trümmerberg.Zwischen den zwei Jubiläen, die die Universität Leipzig in der DDR 1959 und 1984 feierte, war damit ein Tiefstand der historischen Vergangenheitsbewertung erreicht.… Im Mai 1968 Sprengung der Universitätskirche St. Pauli 1968 weiterlesen

Strafe abbrummen im Leipziger Universitätskarzer

Der Gläub’ger Schar mich ewig jaget. Sag an, wie kann ich ihr entgehn? Die Wirthe, Ladenschwengel, Schuster und der Schneider / Belagern stets mein Haus; Barbir, Friseure und so weiter, Nein, länger halt ich’s nicht mehr aus. Carl Friedrich Lange, Schullehrersohn aus Buchheim in Sachsen, am 21. Mai 1835 als Student der Rechte immatrikuliert, verbüßte… Strafe abbrummen im Leipziger Universitätskarzer weiterlesen