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Naturwissenschaftler als bildende Künstler

Postkarte Großbothen, links oben: Ostwald, rechts oben: Haus Energie, Bilder unten: Urkunde zum Nobelpreis für Chemie 1909, UAL FS N06216

Einladung zur Ausstellungseröffnung, 28. Januar 2026, 17 Uhr. Universitätsarchiv Leipzig, Prager Str. 6, 04103 Leipzig

Naturwissenschaftler als bildende Künstler


Wilhelm Ostwald, der Leipziger Nobelpreisträger für Chemie, nutzte seinen Rückzugsort in Großbothen als Familienwohnsitz und als Labor – aber auch als Atelier. Der herausragende Naturwissenschaftler malte mit erstaunlichem künstlerischem Talent und nutzte dabei auch die von ihm entwickelte Farbentheorie. Eine facettenreiche Schaffenskraft findet sich ebenfalls in den naturwissenschaftlichen und künstlerischen Arbeiten des Zoologen Ernst Haeckel und der Chemiker Hans Kautsky, Julius Tröger und Arndt Simon.

Die Ausstellung im Universitätsarchiv Leipzig zeigt die Arbeiten dieser künstlerisch begabten Naturwissenschaftler. Sie wird kuratiert von Prof. Dr. Lothar Beyer und Dr. Wolfgang Hönle in Kooperation mit der Wolfgang Johannes Hönle – Stiftung Kunst und Chemie  bei der Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. (Frankfurt am Main).

Bitte geben Sie uns eine Rückmeldung zu Ihrer Teilnahme
telefonisch über das Sekretariat des Universitätsarchivs:   0341- 9730200
online:  https://terminplaner6.dfn.de/b/ab3f5448ec5c9fba1bc0c3b2e9c43d62-1542200